to remain a fragment (phonector100538) - release date: 08-oct-2012
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reviews: 

drums & percussion 06/12


bass professor 5/12

 

coolibri 10/12

 

offguide 10/12

 


some online reviews:


Blues, Jazz, Funk und HipHop: The TRIF spielen instrumentale Musik, die ins Bein geht. Die Mitglieder des Trios lernten sich beim Jazzstudium an der Essener Folkwang Universität kennen. Komplexe Noten-Arrangements für Kenner komponieren - das ist allerdings nicht ihr Ding. Sie wollen ihr Publikum tanzen sehen. "Wir versuchen, Leute jenseits der akademischen Jazzszene zu erreichen", erklärt Bandleader und Gitarrist Achim Schif. Ihr selbst produziertes Album "To Remain A Fragment" könnte trotz trickreicher Songs locker in jeder HipHop-Disko laufen. Live improvisieren sie sich gern in einen dynamischen Rausch, der die Zuhörer durch magischen Groove fesselt.

Prinz Ruhrgebiet 12/12


Triformationen sind auch heute noch beliebt und nicht wenige Musiker besitzen ein Trio. Doch man muss sich auch etwas überlegen, damit man aus der Masse heraussticht. Die Band theTRIF geht da einen ganz eigenen Weg. Das Trio besticht schon dadurch, dass es keine Angst vor Experimenten hat. Bestehend aus Achim Schif an der Gitarre, Johannes Nebel am Bass sowie Marvin Blamberg am Schlagzeug. Schon alleine durch solch eine Besetzung ist man irgendwie gespannt was da kommen mag. Hier werden die Stile Funk, Blues, Rock, Hip-Hop und R&B ordentlich gemischt. Herauskommt eine beachtliche energiegeladene Musik. Hier haben sich drei Musiker gefunden.

Das neuste Album “the TRIF – To Remain a Fragment” zeigt ein spielfreudiges Trio. Die Musik wirkt an manchen Stellen Komplex und doch schaffen es die drei diese locker und leicht rüberzubringen. Die mit Effekten verfremdete Gitarre füllt ausserdem die Ganze Musik geschmackvoll aus. Hier wird mit dem Tempo, Groove und dem Sound improvisiert. Satter Sound mit vielen Überraschungen. Die zehn Tracks sind vielseitig und abwechslungsreich. Ein äusserst innovatives Trio.


Jazzdrummerworld, Oktober 2012



Empfehlung der Woche:

Viele denken ja wirklich, dass es seit den POETS OF RHYTHM keine Bands mehr aus Deutschland gibt,
die satten Funk mit knackiger Meters und James Brown-Sozialisation mehr spielen!
Die Combo THE TRIF aus dem Ruhrpot, genauer aus Essen, sollten man sich anhören,
wenn man den Funk noch roh, reduziert und dreckig mag!

1beat, September 2012



...jetzt kommen wir zu einem Projekt das sich experimentelleren Klängen zuwendet und irgendwo zwischen Break Beat Nu Jazz und Krautrock gelegen ist, das Trio besteht aus Marvin Blamberg Drums, Johannes Nebel Bass und Achim Schif E Gitarre. Ihre Instrumente versehen sie mit einigen Effektgeräten und daher entsteht auch ihr Sound. Ich habe Intratrifmorphic für euch rausgesucht, entspannen und zuhören, es wird etwas brainig.

Sehr geile Geschichte, ziemlich abgefahrenes Album, kann ich euch nur empfehlen, geht mal auf www.thetrif.com


Radio Darmstadt, Local Heroes Radio Show, Oktober 2012



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